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Medical
EHEC
Aktuell
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 26. Mai 2011 um 23:43 Uhr

Infektionsschutz bei EHEC-Bakterien

Seit Mitte Mai erkranken vermehrt Personen an blutigem Durchfall, der durch das Bakterium Enterohämorrhagische Escherichia coli (E. coli) verursacht wird. Die Durchfallerkrankungen wurden vorwiegend aus Norddeutschland gemeldet, vereinzelt gibt es auch Meldungen aus Süd- und Ostdeutschland. Bemerkenswert sind die ungewöhnliche hohe Anzahl der Betroffenen in diesem kurzen Zeitraum, vor allem auch mit schweren Verläufen sowie deren Alter - so treten die derzeitigen Durchfälle hauptsächlich bei erwachsenen Frauen auf, während von EHEC normalerweise Kinder betroffen sind.
 
Escherichia coli (E. coli)
 


Schwere Verläufe
EHEC lösen meist unblutige, wässrige Durchfälle aus, die von Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen und selten von Fieber begleitet werden. Bei etwa 80 Personen mit EHEC-Durchfallerkrankungen meldet das Robert Koch-Institut (RKI) jedoch schwere Verläufe in Form des Hämolytisch-urämischem Syndroms (HUS). Dabei kommt es durch die von den Bakterien gebildeten Toxine zur Zerstörung von Erythrozyten und zu Einblutungen in das Gewebe, wobei hauptsächlich die Nieren betroffen sind. Weiterhin wird die Zahl der Thrombozyten im Körper verringert. Infolge des HUS kann es zu tödlichem Nierenversagen kommen. Das RKI meldet bereits einen nachgewiesenen Todesfall durch Infektion mit EHEC.

Schutz vor Infektionen
Die Quelle für die derzeitigen EHEC-Ausbrüche ist noch nicht identifiziert. Als Reservoir gelten vor allem Wiederkäuer, wie Rinder, Schafe, Ziegen. Die Übertragung erfolgt meist durch  kontaminierte Lebensmittel oder Wasser, bzw. durch direkten Kontakt von Mensch zu Mensch.

Die Maßnahmen zum Infektionsschutz müssen die fäkal-orale Infektionskette unterbrechen:

Stationäre Versorgung von EHEC-Patienten bzw. Patienten mit Verdacht auf EHEC:

  • Kontaktisolierung
  • Basishygiene
    • Händedesinfektion
    • Flächendesinfektion
    • Schutzkleidung (Einmalkittel und Einmal-Untersuchungshandschuhe)

Die effektive Händedesinfektion während der Erkrankungsdauer steht beim Schutz vor EHEC-Infektionen im Vordergrund. Zudem ist entsprechend der Basishygiene eine regelmäßige Desinfektion von Flächen mit häufigem Handkontakt (z. B. Medizinprodukte, Flächen, Sanitäranlagen, Türgriffe) vorzunehmen, sowie bei allen weiteren Flächen, die mit infektiösen Ausscheidungen des Kranken in Berührung gekommen sind oder sein könnten.

Bakterizid wirksame Desinfektionsmittel
Zur prophylaktischen und zur Schlussdesinfektion bei EHEC sind Desinfektionsmittel  mit nachgewiesener Bakterizidie einzusetzen, die gemäß EN geprüft sind, bzw. VAH- oder RKI Wirkungsbereich A (Bakterien) gelistet sind.

Eine nachgewiesene Bakterizidie schließt die Wirksamkeit gegenüber Enterohämorrhagische Escherichia coli (E. coli) ein. Zur Überprüfung dieses Analogieschlusses hat BODE ausgewählte, nachgewiesen bakterizid wirkende Hände- und Flächen-Desinfektionsmittel gezielt auf EHEC-Wirksamkeit geprüft und im Rahmen der Prüfungen den Analogieschluss bestätigen können.

Zu den HARTMANN Hände-Desinfektionsmitteln und Flächen-Desinfektionsmitteln.

Umfangreiche, aktuelle Informationen zu den derzeitigen EHEC-Ausbrüchen sind auf den Seiten des Robert Koch-Institutes zu finden.

 

Quelle: Bode Science Center

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 26. Mai 2011 um 23:49 Uhr