cagri merkezi oyun oyna

Unternehmen


Warning: Parameter 1 to modMainMenuHelper::buildXML() expected to be a reference, value given in /www/htdocs/w00bac8f/libraries/joomla/cache/handler/callback.php on line 99

Partner


Warning: Parameter 1 to modMainMenuHelper::buildXML() expected to be a reference, value given in /www/htdocs/w00bac8f/libraries/joomla/cache/handler/callback.php on line 99

Links


Warning: Parameter 1 to modMainMenuHelper::buildXML() expected to be a reference, value given in /www/htdocs/w00bac8f/libraries/joomla/cache/handler/callback.php on line 99
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte
  • Produkte

Medical
FAQ - Desinfektion

 

 

Hände-Desinfektionsmittel und Haut-Antiseptika sind in Deutschland Arzneimittel im Sinne des § 2, Abs. 1 des
„Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln“ (AMG). Auch beim Umfüllen unterliegen diese Präparate sowohl dem
AMG als auch der „Verordnung über den Betrieb von Apotheken“ (Apothekenbetriebsordnung).

Die rechtliche Bewertung des Umfüllens von Arzneimitteln ist abhängig von den Umständen, unter denen es
durchgeführt wird. Grundsätzlich bestehen bei der Umfüllung Risiken, die auch rechtlich relevant werden können,
weil die Unbedenklichkeit der Hände-Desinfektionsmittel und Haut-Antiseptika dadurch nicht mehr gewährleistet ist:
•    Gefahr der Verwendung unzureichend oder überhaupt nicht aufbereiteter Behältnisse
•    Gefahr der Chargenvermischung durch Befüllung nicht vollständig entleerter Spenderflaschen
•    Produktverwechselungen beim Nachfüllen
•    fehlende oder nicht ausreichende Kennzeichnung der nachgefüllten Flaschen.

Das Robert Koch-Institut nimmt in seiner Mitteilung Händehygiene (3), folgendermaßen Stellung:

„Desinfektionsmittelflaschen - Entleerte Flaschen von Händedesinfektionsmitteln dürfen aufgrund des
Arzneimittelgesetzes nur unter aseptischen Bedingungen in einer Krankenhausapotheke nachgefüllt werden
(Kategorie IV). Daher empfiehlt sich auch hier die Verwendung von Einmalflaschen.“
Die BODE Chemie empfiehlt deshalb ihren Kunden den Einsatz von Einmalflaschen.


 


Werden vor einer Händedesinfektion Schutz- und Pflegeprodukte eingesetzt, besteht die Gefahr, dass durch den
Präparatefilm auf der Haut die Wirksamkeit des nachfolgend applizierten Desinfektionsmittels beeinträchtigt
wird. Die BODE Hände-Desinfektionsmittel Sterillium®, Sterillium® classic pure, Sterillium® Virugard und
Amphisept® E wurden auf ihre Kompatibilität mit den BODE Pflege- und Schutzprodukten Baktolan® balm/Baktolan®
balm pure und Baktolan® lotion/Baktolan® lotion pure untersucht (1).
Es konnten keinerlei Beeinträchtigungen festgestellt werden.

(1) Gutachten Prof. Heeg, 28.08.1999


 


Aldehyde und die in aldehydfreien Desinfektionsmitteln eingesetzten Amine vertragen sich chemisch nicht miteinander.
Die Folge: Schon bei geringsten Rückständen eines Stoffes kann es beim anschließenden Einsatz des anderen Stoffes zu
irreversiblen Farbreaktionen (rot-rotbräunlich) kommen. Vor dem Wechsel sollte rechtzeitig bei BODE nachgefragt werden.


Ja. Bei Waschlotionen handelt es sich um sogenannte rinse-off-Produkte, die der Kosmetikverordnung unterliegen.
Rinse-off-Produkte sind Waschlotionen und Seifen, die von der Haut abgespült werden müssen. Beim Abspülen wird
das Hautfett abgetragen. Die Tenside oder natürlichen Seifen in diesen Waschlotionen sind in der Lage, Schmutz
und Rückstände von der Haut zu lösen, wobei nur ein Abspülen mit Wasser die Entfernung der Substanzen garantiert.
Wird auf das Abspülen verzichtet, kann es in Einzelfällen zu einer Hautreizung kommen.


Wenn ein Produkt parfüm- und farbstofffrei ist, sagt dies zunächst einmal nur etwas über seine Eignung für
Duftstoff- oder Farbstoffallergiker aus. Für die Hautverträglichkeit sind aber auch noch Faktoren wie
Emulsionstyp und enthaltene Pflegesubstanzen entscheidend. Nicht jedes Produkt ist für jeden geeignet.

Im Idealfall sollten Produkte für den beruflichen Hautschutz daher auf den jeweiligen Hautzustand abgestellt
sein, z. B. strapazierte, normale, trockene Haut. Außerdem sollten die Produkte vom Anwender akzeptiert werden,
um eine gute Compliance zu garantieren.
Hierbei kann ein angenehmer Duft auch subjektiv eine wichtige Rolle spielen.



Ist eine Fläche nach Durchführung der routinemäßigen desinfizierenden Reinigung sichtbar trocken, kann diese
wieder benutzt werden. Da die Inaktivierung der Mikroorganismen exponentiell abläuft, sterben zu Beginn der
Einwirkzeit die meisten Mikroorganismen ab. Es werden bis zum Ende der Einwirkzeit weiterhin Mikroorganismen
inaktiviert, auch wenn die Oberfläche bereits angetrocknet ist.
Flächen sollten nicht vor Ablauf der Einwirkzeit wieder benutzt werden, bei: Desinfektion gem. § 18 IfSG;
Möglichkeit der direkten Keimübertragung in Wunden von Patienten (z.B. Verbrennungspatienten); Desinfektionen,
bei denen mit Wasser nachgespült wird (z.B. Küchenbereich, Badewannen).

(Siehe Vorwort der aktuellen VAH - Liste.)


Beschichtungen von Fußböden werden besonders von organischen Lösungsmitteln wie Alkohole angegriffen.
Aus diesem Grunde sind alkoholische Schnell-Desinfektionsmittel hierfür nicht geeignet. Wir empfehlen
in diesem Zusammenhang Dismozon® pur, Kohrsolin® FF und Mikrobac® forte.


Im Lebensmittelbereich sollten für die Flächendesinfektion Präparate verwendet werden, die möglichst
wenig toxisches Potential besitzen. Aldehydfreie Produkte auf Basis von quaternären Ammoniumverbindungen,
Aminen oder Aktivsauerstoff sind daher besonders bevorzugt.

Außerdem sollten Flächendesinfektionsmittel für den Lebensmittelbereich in der Desinfektionsmittelliste
der DVG (Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft) für den Lebensmittelbereich gelistet sein.

BODE-Produkte für diesen Bereich sind z. B. Bacillol®AF, Mikrobac® food, Mikrobac® forte, Sokrena®.


Im Prinzip kann man natürlich beide Methoden zur Händehygiene verwenden. Die hygienische Händewaschung
(Stellisept® med ) bietet den Vorteil, dass gleichzeitig eine Reinigung der Hände und eine Keimabtötung
stattfinden. Antimikrobiell effektiver ist jedoch die 2-stufige Vorgehensweise, bei der zunächst die Hände
bei sichtbarer Verschmutzung gewaschen werden und nach gründlichem Abtrocknen ein alkoholisches
Einreibepräparat wie Sterillium® oder Sterillium® classic pure zum Einsatz kommt.

Sind die Hände nicht sichtbar verschmutzt, genügt eine alkoholische Händedesinfektion, das spart Zeit
und kann unabhängig vom Waschbecken erfolgen.




Die Hautantiseptik zielt darauf ab, die gesamte Hautflora so weit wie möglich zu reduzieren.
Die residente Hautflora befindet sich insbesondere in talgdrüsenreichen Hautarealen und ist
schwerer zu inaktivieren als die transiente Hautflora. Je talgdrüsenreicher die jeweilige
Hautregion ist, desto längere Einwirkzeiten sind notwendig, um eine ausreichende
Keimreduktion zu erzielen.

Darauf weist auch die Empfehlung des Robert Koch-Instituts hin:
„Da in talgdrüsenreichen Hautarealen die Reduktion der residenten Hautflora deutlich erschwert
ist, sind längere Einwirkzeiten erforderlich (s. Angaben des Herstellers)“(1).
Hautantiseptika gehören zu den Arzneimitteln und werden entsprechend der Richtlinie für die
Prüfung und Bewertung von Hautdesinfektionsmitteln vom Bundesinstitut für Arzneimittel und
Medizinprodukte (BfArM) zugelassen. Die derzeit gültigen, vom BfArM vorgesehenen
Einwirkzeiten für talgdrüsenarme und talgdrüsenreiche Hautareale fasst der Verbund für
angewandte Hygiene (VAH) e.V. wie folgt zusammen (2):

 

 Talgdrüsenarme Haut (z. B. Arme, Beine):
Vor Injektionen und Punktionen
 mindestens 15 Sekunden
 Vor Punktionen von Gelenken, Körperhöhlen
und Hohlorganen sowie vor Operationen
 mindestens 1 Minute
 Talgdrüsenreiche Haut
(z. B. Kopf, vordere und hintere Schweißrinne):
Vor allen Eingriffen
 mindestens 10 Minuten

 

 

 

 

 

 

 

 

Während der für die jeweilige Indikation vorgesehenen Einwirkzeit muss die Haut ständig
durch das Antiseptikum feucht gehalten werden. Volumenangaben für den Einsatz der
Präparate sind daher nicht erforderlich. (1) Anforderungen der Hygiene bei Operationen
und anderen invasiven Eingriffen.

Mitteilung der Kommission für Krankenhaushygiene
und Infektionsprävention am Robert Koch-Institut, Bundesgesundheitsbl, 2000, 43:644-648
(2) Liste der von der Desinfektionsmittel-Kommission im Verbund für Angewandte Hygiene
(VAH) e.V. in Zusammenarbeit mit den Fachgesellschaften bzw. Berufsverbänden DGHM,
DGKH, GHUP, DVG, BVÖGD und BDH auf der Basis der Standardmethoden der DGHM
zur Prüfung chemischer Desinfektionsverfahren geprüften und als wirksam befundenen
Verfahren für die prophylaktische Desinfektion und die hygienische Händewaschung.